Nachfolgende Übersicht in Zahlen über die Indexlandschaft im AGS ist der Auftakt einer MarketMaker Reportage zum Thema: „AGS und seine Indexlandschaft“ 

Die Zahlen und Daten die Grundlage dieses Artikel sind stammen vom 11.2.2019 und sind um rund 16 Uhr erhoben worden.

Es gibt im AG Spiel 73 Indizes, nimmt man 3 reine Userprojekt-Indizes aus und zählt die NCS mit, dann sind es 70 Indizes. In diesen 70 Indizes gibt es insgesamt 1050 Plätze zu vergeben. Das bedeutet, dass unter der Hypothese, dass jeder der 888 AGS-Spieler in einem Index ist, eine maximale Auslastung dieser Plätze von 84,57% zu erreichen wäre. Die tatsächliche Auslastung liegt bei 58,48%, was einer Zahl von 614 Indexmitgliedschaften entspricht. Daraus folgt, dass knapp 70% aller Spieler Mitglied in einem Index sind.

Die Grafik zeigt die relative Auslastung der Indizes, genauer den relativen Anteil von vollen (14-15 Spieler), mindestens halbvollen (8+ Spieler) und nicht halbvollen (7- Spieler) Indizes an der Gesamtanzahl der Indizes.
 

Für den Indexhighscore spielen bei der Berechnung sowohl die Aktivität der einzelnen Mitglieder (aus der ein Durchschnitt gebildet wird) als auch die Anzahl der im Index seienden Mitglieder eine Rolle. Unter den TOP 20 Indizes gibt es keinen Index, der unter 13 Mitglieder hat und nur 2 Indizes mit einer durchschnittlichen HA von unter 30%.

 

Die Grafik zeigt die unterschiedliche Handelsaktivität der Indizes – unterteilt wird in sehr aktive Indizes (HA über 50%), durchschnittlich aktive Indizes (HA zwischen 20-50%) und wenig aktive Indizes (unter 20% HA).

Betrachtet man die Aktivität im Verhältnis zur Indexbesetzung, so stellt man fest, dass die vollen Indizes eine durchschnittliche HA von 37,6% haben, während die 25 kleinsten (iSd. der Mitgliederzahl) Indizes eine durchschnittliche HA von 24,24% haben.

Ein weiteres interessantes Detail: 9 von 10 der kaufstärksten Indizes (gestützt auf die Daten von FUZ) befinden sich ebenso unter den TOP 20 Indizes. Daraus kann man 2 Dinge schließen: Entweder, dass es kaufstärkere Spieler in vollere Indizes zieht oder aber dass vollere Indizes besonders viele erfolgreiche kaufstarke Spieler „hervorbringen“.

 


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